"aquanale" ante portas: Wir verlosen Eintrittskarten!

Die Talkrunde bei der Presseveranstaltung zur "aquanale 2017" (von links): Katharina Hamma (Koelnmesse), Bert Granderath (bsw), Dr. Stefan Kannewischer (IAKS), Dieter C. Rangol (bsw) und Klaus Meinel (IAKS). Foto: Peter Lang

Die „aquanale 2017“ wirft ihre Schatten voraus: Die Talkrunde einer internationale Presseveranstaltung zur „aquanale“, die vom 7. bis 10. November in Köln stattfindet, spannte einen weiten Bogen – von gesellschaftlichen Trends wie Urbanisierung, Digtalisierung und Demographie bis hin zu der Frage, wie energieeffizient und smart ein Pool heute betrieben werden kann. Für den bsw bezogen Bert Granderath und Dieter C. Rangol Stellung.

Als Moderator Alexander Königsmann die Frage nach den Kosten eines Pools mit intelligenter Abdeckung stellte, den man auch vom Karibikurlaub aus steuern konnte, antwortete bsw-Vize und Grando-Geschäftsführer Bert Granderath mit typisch rheinischem Humor. Er verkaufe auch eine Abdeckung ohne Pool, das sei günstiger. Den Pool könne man sich immer noch zulegen, wenn das nötige Geld beisammen sei.

Doch der bsw-Vizepräsident präsentierte in erster Linie harte Fakten auf der Presseveranstaltung am 31. Mai im Kölner Hotel Steigenberger, die eines belegen: Die deutsche Schwimmbadbranche befindet sich wenige Monate vor der „aquanale“ in glänzender Verfassung. Rund 70 Prozent der Akteure der Branche schätzten ihre Geschäftslage als gut ein, für mehr als die Hälfte der Befragten habe sich die Situation gegenüber dem ohnehin schon positiven Vorjahr noch einmal verbessert. 23 Prozent konnten ihre Mitarbeiterzahl erhöhen, nur drei Prozent mussten Personal abbauen.

Damit entwickle sich die Schwimmbad- und Wellnessbranche deutlich besser als es die ifo-Konjunkturforscher für die bundesdeutsche Gesamtwirtschaft ermittelten.

Lesen Sie die ganze Geschichte im „PROFI“-Teil der aktuellen Ausgabe 7/8-2017 von SCHWIMMBAD + SAUNA.

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