Aquanale: Treffpunkt der Schwimmbad- und Wellnessbranche

Der aktuelle Buchungsstand ist bereits höher als zur Vorveranstaltung 2013. Es werden mehr als 350 Unternehmen aus dem öffentlichen sowie privaten Schwimmbad- und Wellnessbereich aus rund 30 Ländern erwartet. Mit dem diesjährigen Hallenkonzept und der klaren Segmentierung in Themenwelten soll eine noch bessere Übersicht garantiert werden.

Bei der diesjährigen aquanale, die vom 27. bis 30. Oktober 2015 in Köln stattfindet, stehen alle Zeichen auf Erfolg. Erstmals in den modernen Kölner Nordhallen beheimatet, zeigt sich die Internationale Fachmesse für Sauna, Pool und Ambiente mit dem neuen maßgeschneiderten, thematisch gegliederten Hallenkonzept. Damit sollen die Synergien zum Schwimmbadbereich der FSB (Internationale Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen) erneut gestärkt werden.

Zukünftig beherbergen die Messehallen 6 und 7 in sechs Themenwelten die privaten und öffentlichen Schwimmbadanlagen wie auch den Sauna-, SPA- und Wellnessbereich und bilden damit einen der größten Marktplätze der Schwimmbadbranche weltweit. Ein weiterer Indikator für einen erfolgreichen Messeverlauf ist der aktuelle Buchungsstand: Bereits vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn ist laut Veranstalter abzusehen, dass das Ausstellerinteresse einen neuen Spitzenwert erreichen wird. Ende September waren bereits rund 350 Unternehmen aus rund 30 Ländern zur Internationalen Fachmesse für Sauna, Pool und Ambiente sowie dem öffentlichen Schwimmbadbereich der FSB angemeldet.

Damit liegt der Anmeldestand bereits zum jetzigen Zeitpunkt über dem Endergebnis der erfolgreichen Vorveranstaltung (+ 14 Prozent). Mehr als 90 Firmen davon stellen in diesem Jahr erstmalig in Köln aus; außerdem haben viele Hersteller ihre Standflächen vergrößert. Insbesondere im privaten Schwimmbadbereich verzeichnet die aquanale ein verstärktes Interesse, vor allem bei den Anbietern aus den Bereichen Schwimmbadtechnik, Pools und Wasseraufbereitung. Insgesamt werden zum Messedoppel FSB und aquanale rund 950 Unternehmen aus rund 50 Ländern erwartet.

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