aquanale und FSB stärken ihre Strukturen

Die Macher von "aquanale" und FSB (von links): Katharina C. Hamma (Koelnmess), Bert Granderath (bsw), Dr. Stefan  Kannewischer (IAKS), Dieter C. Rangol (bsw) und Klaus meinel (IAKS). Foto: Koelnmesse

Das Kölner Messe-Duo „aquanale“, Internationale Fachmessen für Sauna, Pool, Ambiente, und FSB, Internationale Fachmesse für Freiraum, Sport – und Bäderanlagen, stärkt seine Kernsegmente und macht sich somit fit für die Zukunft. So wird ab 2019 der Schwimmbadbereich der FSB in die „aquanale“ integriert und das Thema Schwimmbad somit unter einem Dach konzentriert. Dies ist die konsequente Weiterentwicklung des im Jahr 2013 eingeführten Themenwelten-Konzeptes.

„Die Messebeiräte beider Veranstaltungen sind einstimmig unserem Vorschlag gefolgt, den öffentlichen und privaten Schwimmbadbereich zusammenzulegen. Die „aquanale“ zeigt ab 2019 das vollständige Angebot der Schwimmbad-, Sauna- und Wellness-Branche in einer international bekannten Veranstaltung. Klar im Fokus stehen hier die Wünsche unserer Aussteller und Fachbesucher“, erläutert Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse.

Die Vorsitzenden der Messebeiräte von „aquanale“ und FSB, Bert Granderath und Dr. Stefan Kannewischer, unterstreichen in einem gemeinsamen Statement die Bedeutung dieser Entscheidung für die weitere Entwicklung des Schwimmbadbereiches am Standort Köln: „Die Abgrenzung zwischen den Bereichen private und öffentliche Schwimmbäder war für einige Aussteller durchaus eine Herausforderung, die Grenzen in der Branche sind mittlerweile fließend – die Konzentration unter der Marke „aquanale“ unterstreicht diese Marktentwicklung deutlich. Das erleichtert klar die kommunikative Ansprache unserer nationalen und internationalen Zielgruppen und Branchenpartner.“

Die Vorteile liegen auf der Hand

Ab 2019 belegt die „aquanale“ nunmehr die Halle 6 und rund 50 Prozent der Nachbarhalle 7 – klar gegliedert in die sechs bekannten Themenwelten. Trends für private Schwimmbad- und Wellnessanlagen mit Sauna und Spa werden hier ebenso abgebildet wie die Innovationen und Management-Konzepte für die Betreiber von öffentlichen Schwimmbädern, Erlebnisbädern und Thermen.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Nationale und internationale Fachbesucher aus öffentlichen Schwimmbädern, Freizeitbädern, Thermen, Schwimmbadbau-Fachbetrieben, Hotels, Architektur- und Planungsbüros sowie aus den Bereichen Sauna, Sanitär-, Heizung-, Klimatechnik (SHK), Spa und Fitness erhalten auf kurzen Wegen durch zwei Messehallen einen umfassenden Überblick über das gesamte Produktspektrum.

Unmittelbar angrenzend an die Schwimmbadthemen präsentiert sich in Halle 7 der Bereich „Freiraum/Spielgeräte“, ein für Betreiber öffentlicher Schwimm- und Freizeitbadanlagen ebenfalls wichtiges und komplementäres Segment. Der Sportbereich „Eissportanlagen“, der bisher ebenfalls in Halle 7 vorgestellt wurde, wird zukünftig in Halle 9 und damit zentral im Themenschwerpunt „Sportanlagen“ der FSB abgebildet. Diese Fokussierung auf die Kern-Themenbereiche wird insbesondere für die nationalen und internationalen Fachbesucher einen deutlichen Mehrwert für den Messebesuch in Köln liefern.

Partnerverbände sorgen für zusätzliche Unterstützung

Auch inhaltlich wird diese neue Struktur durch die breite Unterstützung aller Partnerverbände aus FSB und „aquanale“ für zusätzliche Impulse sorgen – angefangen mit dem Internationalen Schwimmbad- und Wellness-Forum, das gemeinsam von den ideellen Trägern der „aquanale“ und FSB, dem Bundesverband Schwimmbad und Wellnes e.V. (bsw) und der Internationale Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen e.V. (IAKS) durchgeführt wird.

Ebenso wird die European Waterpark Association (EWA) den fest etablierten und gestalterisch anspruchsvollen Meetingpoint ausweiten, um seinen Industriepartnern eine zusätzliche Präsenz zu bieten. Auch der Bundesverband Deutscher Schwimmmeister e.V. (BDS) wird mit einem attraktiven Rahmenprogramm aus Fachvorträgen und Aktionen nicht nur seine Mitglieder zum Messebesuch im November 2019 motivieren.

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