40 Jahre 1 A-Qualität von A1

40 Jahre 1 A-Qualität von A1

1974, Deutschland wird Weltmeister im Münchner Finale und ­Renate und Dieter Wilkens gründen ihr Schwimmbadunternehmen A1. 40 Jahre später steht mit Sohn Oliver die nächste Generation schon bereit.

München, Gärtnerplatzviertel, in einem Rückgebäude der Fraunhoferstraße liegen ganz versteckt die Räumlichkeiten der Firma A1 Schwimbadbau. Genau am 6. November 1974 gründeten hier Renate und Dieter Wilkens ihr Schwimmbadunternehmen. „Wir haben praktisch aus dem Nichts angefangen“, erinnert sich Renate Wilkens. Das stimmt zwar nicht ganz, denn das junge Ehepaar konnte zumindest eine solide berufliche Erfahrung in die Waagschale werfen.

Dieter Wilkens ­arbeitete zuvor bei Pumpen Löwe in Lüneburg, und zwar in der Schwimmbadabteilung. Ehefrau Renate hatte beim Badhersteller Reisser in Stuttgart mit Pumpen und Wasseraufbereitung zu tun. Das nötige Rüstzeug für ein Schwimmbadunternehmen war also vorhanden und so ging es mit dem Unternehmen aus dem Münchner Zentrum stetig aufwärts.

1999 gehörte A1 auch zu den Gründungsmitgliedern der Topras, bis heute ist Dieter Wilkens im Vorstand des Qualitätsverbands. 2013 und 2014 wurde A1 zudem als umsatzstärkstes Topras-Mitglied ausgezeichnet. Die Firmenphilosophie „Alles aus einer Hand“ setzt einen klaren Schwerpunkt auf qualitativ hochwertige Anlagen, von Fertigbecken bis hin zu Edelstahlpools, für die A1-Gründer Dieter Wilkens eine besondere Vorliebe hat: „Es lassen sich Badeflächen jeder Größe und jeder Form gestalten – geradlinig-modern, elegant, extravagant.“

Mit Sohn Oliver hat der 68-jährige Dieter Wilkens auch den passenden Nachfolger gefunden, der das Familienunternehmen fortführen soll. Ursprünglich wollte Oliver Wilkens Zahnmedizin studieren, fand aber zunächst keinen Studienplatz. Es folgte eine Banklehre, parallel dazu arbeitete Oliver im elterlichen Unternehmen mit. Früh schon hat er das Schwimmbad-Gen in sich aufgenommen, als 14-Jähriger jobbte er schon in den Ferien bei Behncke und später bei Rollo Solar.

Das Topras-Netzwerk hat auch hier Spuren hinterlassen und so hospitierte Wilkens auch einige Monate bei den Firmen Starke (Nürnberg) und Hofer (St. Cristina), um zusätzliche Erfahrungen zu sammeln. Gemeinsam mit seiner zukünftigen Frau Christina Albiez, die gerade ihren Master erfolgreich abgeschlossen hat, will er das Lebenswerk seiner Eltern fortsetzen.

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